30.10.2011: Heidelberg, London, Hamburg

Vom 14. bis 16. Oktober war ich von der Deutschen Sportjugend in Heidelberg zur
Antidopingkonferenz eingeladen. Viele interessante Präsentationen wurden gegeben.
Nicht nur zur Dopingprävention sind die dabei vermittelten Methoden und Ideen
zu nutzen, sondern auch für den Trainingsalltag. Gemeint ist dabei die mentale
Stärkung von jugendlichen Sportlern.


Olympiastützpunkt Heidelberg, Eingang zur DSJ-Konferenz

Eine Woche später war ich privat in London und es sollte mal ein paar bikefreie Tage
geben. Aber etwas zum Biken gibt es doch zu berichten. Zunächst fand ich, dass auf
Londons Strassen unheimlich viele Fahrräder unterwegs sind.
Zweitens konnte ich im British Museum die Olympischen Medaillen schon 10 Monate
vor den Olympischen Spielen bewundern.
Die MTB-Wettbewerbe finden übrigens in Hadleigh Farm in Essex 50 km östlich von
London am 11. und 12. August statt. Am 12. August gehen die Spiele auch zuende.


Die Medaillen der Olympischen Spiele 2012, Britisch Museum London

Mit dem D-Cup in HH-Horn stand nun unser drittes Crossrennen auf dem Programm.
Im letzten Jahr war der Kurs durch Regen so aufgeweicht, dass man in der Grassnabe
versank. In diesem Jahr war das Rennen früher im Jahr und es war sonnig bei fast
sommerlichen Temperaturen. Florian Schröder, Ralf Peintinger und mein Bruder Kay,
alle wie ich vom Harvestehuder RV, hatten auf engstem Raum einen "hochverdichteten"
Kurs von 2,2 km Länge gebaut, der trotz der vielen spitzen Kurven, zweier Laufpassagen
und einem Hügel flüssig zu fahren war. Das Highlight waren wie in jedem Jahr die
vier langen Sandpassagen im Bild unten als "Sandbänke" zu erkennen.


Verlauf der Rennstrecke auf der Galopprennbahn in HH-Horn

Nach Heidelberg und London war meine gute Form der Wochen zuvor etwas futsch.
Außerdem kam noch ein Sturz nach 300 m am Hügel hinter dem ersten Hindernis hinzu.
Da war dann gleich die Luft raus und ich finishte auf dem 22 Platz.
Am Start sollen 50 Senioren 2 gewesen sein. Das machte die Plazierung dann
wieder einigermaßen erträglich. Diesmal hatte somit Lisa wieder die Nase vorn.
In einem Rennen zu zweit musste Lisa zwar Lina Rausch ziehen lassen, aber als
Anfängerin im Cross ist Lisa trotzdem ein gutes Rennen gefahren.


Lisa in einer der Sandpassagen



2. Pl. Lisa, Siegerin Lina Rausch geehrt von Jenny von Hacht

Bis zum nächsten Newsletter
Siecle-Speed-Racing
Mountainbike Team

Home >